Schlagwort: Ingo Gerstl

Report: Rennen 2 Spielberg

Start of race 2 in difficult conditions

Ungleiches Duell um den Sieg: Ingo Gerstl im Formel 1 und Johann Ledermair im GP2 duellierten sich mit ungleichen Waffen auf Augenhöhe.

Das zweite Rennen des Wochenendes wurde hinter dem Pirelli Safety-Car gestartet. BOSS-GP-Rennleiter Rainer Werner hatte schon vor dem Rennen ankündigt, bei nasser Strecke drei Runden mit Geleitschutz zu fahren. Als die Strecke freigegeben wurde, ging Johann Ledermair (Ledermair Motorsport) volles Risiko, um mit Ingo Gerstl (Top Speed) mitzuhalten. Gerstl, der auf der nassen Fahrbahn eher vorsichtig agierte, konnte Ledermair mit Mühe hinter sich halten. Erst nach einigen Runden wuchs der Vorsprung auf eine für Gerstl entspannte Größe von 2,5 bis 3 Sekunden an. Im Ziel trennten OPEN-Sieger Ingo Gerstl und FORMULA-Sieger Johann Ledermair 2,8 Sekunden.

Ledermair aufs FORMULA-Podest folgte ein weiterer Österreicher: Reinhard Kofler (Top Speed) konnte bei seinem allerersten BOSS-GP-Rennen einen Spitzenplatz nach Hause fahren. Gestern musste er Stammfahrer Schnitzenbaumer sein Steuergerät überlassen, und auf einen eigenen Start verzichten. Der Start des KTM-Werkspiloten Reinhard Kofler wurde erst durch Gerstl und seinem Team Top Speed ermöglicht, die Kofler ein Fahrzeug zur Verfügung stellten – ein Dienst am österreichischen Motorsport.

Armando Mangini (MM International) sorgte für das Überholmanöver des Renntages: Der Italiener schnappte sich kurz vor dem Ende Florian Schnitzenbaumer (Top Speed) auf Start-Ziel. Schnitzenbaumer versuchte zu blocken, dem späten Bremspunkt von Mangini konnte er aber nichts mehr entgegensetzen. Schnitzenbaumer bleibt mit Rang 4 aber weiterhin Tabellenführer der BOSS GP.

Schnitzenbaumer in front of Mangini and Steiner

Schnitzenbaumer am Anfang des Rennens noch vor Mangini und Steiner

 

Fehlerfrei durch den Regen kam Bianca Steiner (Top Speed). Die Österreicherin fuhr gestern zum ersten Mal aufs Podest. Heute wurde sie Fünfte in der FORMULA-Wertung. Fast hätte sie noch den langsamer werdenden Schnitzenbaumer eingeholt. Andreas Fiedler wurde Siebenter. Auf Rang 8 platzierte sich Karl-Heinz Becker (Becker Motorsport), der die technischen Probleme der Vortage hinter sich ließ und heute im Regen eine starke Leistung hinlegte.

Einige Piloten, u.a. der Österreicher Thomas Jakoubek (Top Speed) und die beiden Speed-Center-Piloten Christian Eicke und Peter Göllner verzichteten auf einen Start unter den schwierigen Bedingungen. Der zweite Formel 1, der Benetton von Phil Stratford, wurde nach einem Getriebeschaden gestern, schon in der Nacht in den Transporter verladen.

Der BOSS-GP-Tross zieht weiter nach Italien. Das nächste Rennwochenende ist von 29. Juni bis 1. Juli im Autodromo Nazionale Monza.

f.l. Reinhard Kofler, Johann Ledermair, Ingo Gerstl, Armando Mangini

v.l. Reinhard Kofler, Johann Ledermair, Ingo Gerstl, Armando Mangini

 

Ingo Gerstl: „Normalerweise fahre ich bei solchen Bedingungen nicht – das habe ich nur für meine österreichischen Fans gemacht. 1,5 Millionen stehen da auf dem Spiel …“

Johann Ledermair: „Es war enger als gestern. Ich hab‘ schön angedruckt. In der ersten Kurve und in der vorletzten Kurve bin ich einmal raus, aber sonst hat es gepasst.“

Reinhard Kofler: „Es war sehr übersteuernd, am Ende ist es aber immer besser geworden. Wir haben am Set-up nichts geändert, das Auto war sehr hart abgestimmt. Es ist aber insgesamt viel mehr rausgekommen, als ich erwartet habe. Ich würde gerne wieder fahren – hier herrscht extreme Suchtgefahr.“

Report: Qualifying Spielberg

Ingo Gerstl sets record time

Ingo Gerstl mit Rekordrunde auf Pole-Position, Ledermair erster FORMULA-Fahrer

Wenig überraschend fuhr Ingo Gerstl (Top Speed) die Bestzeit im zweiten Qualifying dieses Jahres. Mit 1:10.665 min stellte der Toro-Rosso-Pilot einen neuen BOSS-GP-Rundenrekord auf. Einziger Wermutstropfen für Gerstl: Das erklärte Ziel, die Schallmauer von 1:10 min zu unterbieten, gelang ihm nicht. Auf Rang 2 platzierte sich Phil Stratford (Penn Elcom Racing), der in seinem 1997er-Benetton die GP2-Armada hinter sich halten konnte.

Ein Österreicher war auch schnellster Pilot der zweiten Klasse: Johann Ledermair (Ledermair Motorsport) knüpfte dort an, wo er im vergangenen Jahr aufgehört hatte: Bei seinem Comeback startet er heute Nachmittag (Start: 15:05 Uhr) von Rang 3 aus ins Rennen, und hat damit die beste Ausgangslage bei den FORMULA-Boliden. Mit Ledermair in Reihe 2 steht Reinhard Kofler (Top Speed), damit übertraf der Sportwagen-Spezialist seine Erwartungen beim ersten Auftritt im GP2-Auto.

Reinhard Kofler starts from row 2

Reinhard Kofler startet aus Reihe 2

 

Acht Fahrzeuge gingen ins Qualifying 2, für die langsameren Fahrer des gestrigen Trainingstages. Schnellster war Florian Schnitzenbaumer (Top Speed). Der FORMULA-Tabellenführer platzierte sich auf Gesamtrang 5, und verdrängte damit noch Armando Mangini (MM International), der schon in der ersten Qualifying-Gruppe auf die Strecke ging.

Bianca Steiner und Andreas Fiedler kämpften die ganzen 20 Minuten über um Rang 7 im Gesamtfeld. Nur sechs Tausendstelsekunden (!) trennen Fiedler (7.) und Steiner (8.). Ähnlich eng ging es zwischen Peter Göllner und Christian Eicke zu. Die Speed-Center-Fahrer stehen auf 9 und 10. Walter Steding (Inter Europol Competition) startet im ersten Rennen von 11, Thomas Jakoubek von 12. Karl-Heinz Becker (Becker Motorsport) plagten wieder technische Probleme, nur drei Runden spulte der Deutsche ab, er startet von Rang 14 ins Rennen.

Zurück im neuen Zuhause: BOSS GP in Spielberg

Das Wahrzeichen des Red Bull Ring: der Bulle

Die Traditionsveranstaltung Leeb Rundstreckentrophy ist nach einjähriger Pause zurück im Rennkalender der Big Open Single Seater.

Zweite Station: Mammutprogramm
Im Vorjahr musste die BOSS GP das beliebte Rennen in Spielberg aussetzen. Aufgrund des einmaligen Gastspiels beim Jumbo Race Festival in Zandvoort trat die BOSS GP nicht auf der Grand-Prix-Strecke am Red Bull Ring an. Das Rennen in den Niederlanden war genau am selben Termin angesetzt wie das Stammrennen der Serie in Österreich. Da man 2018 nur einmal in den Niederlanden antreten wird, und zwar von 17. bis. 19. August in Assen, steht einem Heimrennen für die in Österreich angemeldete Rennserie diesmal nichts im Wege.

Die BOSS GP ist der Hauptprogrammpunkt, der von Gerhard Leeb organisierten Rundstreckentrophy. Die österreichischen Rennfans haben an diesem Wochenende das einzige Mal die Gelegenheit, Formel-1-Autos aus der Zehnzylinder-Ära in Rennaction zu sehen. Durch den Wegfall des Truck Grand Prix ist die Rundstreckentrophy in diesem Jahr zudem die erste Großveranstaltung am Red Bull Ring. Neben der schnellsten Rennserie Europas starten der GT4 Central European Cup, die GT-, Tourenwagen- und Formelrennen der FIA-Zentraleuropazone, der Škoda Octavia Cup, der Kia Platinum Cup und die DMV Sportwagen-Serie.

Ingo Gerstl (Toro Rosso STR1) und Klaas Zwart (Jaguar R5)

Ein episches Duell lieferten sich Ingo Gerstl (vorne) und Klaas Zwart (hinten) beim letzten Auftritt der BOSS GP in Spielberg 2016


Red Bull Ring: ein Naturschauspiel
Hermann Tilke, der weltweit renommierteste Streckenarchitekt, hat sich der Gestaltung des neuen Red Bull Ring angenommen. Entstanden ist eine Rennstrecke wie ein Erlebnispark, die von der FIA mit dem höchsten Standard, als „Grade A“, homologiert wurde. Die Länge von 4,318 km entspricht der Grand-Prix-Streckenführung von 1996 bis 2003. Seit 2011 ist die Strecke, rund 75 Kilometer nordwestlich von Graz, wieder geöffnet, seit 2014 gastiert die Formel-1-Weltmeisterschaft wieder in Spielberg, seit 2016 der Motorrad-Grand-Prix. Eine Besonderheit der Rennstrecke sind die Höhenunterschiede (maximale Steigung 12 %, maximales Gefälle 9,3 %) und die prachtvolle Einbettung in die Alpen-Landschaft.

Teilnehmer: BOSS GP
Ein Hubraumlimit für die Motoren gibt es in der OPEN-Klasse nicht – „anything goes – alles geht“ ist hier die Devise. Vier Formel-1-Fahrer hatten sich angekündigt, zwei treten den Weg nach Spielberg an: Ingo Gerstl, BOSS-GP-Meister und Gewinner der letzten beiden Rennen in Spielberg 2016, und der US-Amerikaner Phil Stratford im Berger-Benetton aus dem Jahr 1997.

Start-Nr.
Name Team Nat. Auto
1 Ingo Gerstl Top Speed AUT Toro Rosso STR1
7 Phil Stratford Penn Elcom Racing USA Benetton B197

 

Johann Ledermair gibt Autogramme

Mit Johann Ledermair kommt in Spielberg ein Ex-Champion zurück

 

12 Starter und eine Starterin sind in der kleineren FORMULA-Klasse gemeldet, darunter der Gewinner der ersten beiden Rennen in Hockenheim: Florian Schnitzenbaumer. Kurzfristig vom Arrows-Formel-1 auf einen GP2 umgestiegen ist Bernd Herndlhofer, der anstatt der Tschechin Veronika Cicha fährt, die gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Wolfgang Jaksch ab dem nächsten Rennen wieder dabei ist. Nach seinem Unfall im ersten Rennen in Hockenheim befindet sich Salvatore de Plano auf dem Weg der Besserung, die zwei Rennen in Spielberg lässt der Italiener aber aus. Sein Comeback gibt Johann Ledermair aus Tirol, der 2012 und 2015 den Titel in der zweiten Klasse holte.

Start-Nr. Name Team Nat. Auto
100 Thomas Jakoubek Top Speed AUT Dallara GP2
101 Peter Göllner Speed Center SUI Dallara GP2
110 Bianca Steiner Top Speed AUT Dallara GP2
121 TBA Top Speed Dallara GP2
221 Bernd Herndlhofer H&A Racing AUT Dallara GP2
321 Andreas Fiedler Fiedler Racing DEU Dallara GP2
323 Armando Mangini MM International ITA Dallara GP2
411 Karl-Heinz Becker Becker Motorsport DEU Dallara WSbR
444 Johann Ledermair Ledermair Motorsport AUT Dallara GP2
505 Walter Steding Inter Europol Competition DEU Dallara GP2
555 Christian Eicke Speed Center DEU Dallara GP2
565 Hans Laub Speed Center DEU Dallara GP2
888 Florian Schnitzenbaumer Speed Center SUI Dallara GP2


Zeitplan: BOSS GP bei der Leeb Rundstreckentrophy
Am Donnerstag gibt es bereits Testfahrten am Ring, die Veranstaltung selbst beginnt am Freitag, ab 8 Uhr. Bis 19 Uhr gibt es sowohl Freitag als auch Samstag jede Menge Rennaction, am Sonntag ist um 16 Uhr Schluss.

Freitag, 18. Mai 2018

9:30 Uhr–9:55 Uhr: Freies Training 1
18:00 Uhr–18:25 Uhr: Freies Training 2

Samstag, 19. Mai 2018

9:40 Uhr–10:10 Uhr: Qualifying
15:05 Uhr–15:40 Uhr: Rennen 1

Sonntag, 20. Mai 2018

10:40 Uhr–11:15 Uhr: Rennen 2

Auf der Startaufstellung

Die Wettervorhersage fürs Wochenende ist gemischt: Sonne und Regen sollen sich abwechseln


Freier Eintritt und offenes Fahrerlager

Freunde des Formel- und Tourenwagensportes kommen bei der Leeb Rundstreckentrophy sicher auf ihre Rechnung: An allen drei Tagen gibt es freien Eintritt, inkludiert ist dabei der Besuch des Fahrerlagers. Die Fahrzeuge der BOSS GP befinden sich in den Garagen mit den Nummern 12 bis 20, seine Zelte im Fahrerlager hat Andreas Fiedler (Dallara-GP2) aufgeschlagen – auf Höhe Box-Nummer 18.

Report: 1. Freies Training Hockenheim

Salvatore de Plano war schnellster FORMULA-Fahrer

Ingo Gerstl (Top Speed) setzte die Bestzeit in seinem Toro Rosso STR1, Salvatore de Plano (MM International) im GP2 war schnellster FORMULA-Fahrer.

25 Minuten Training standen am Plan, einige Rot-Unterbrechungen verkürzten allerdings die Fahrzeit im ersten Freien Training. Aufgrund des straffen Zeitplans tickt die Uhr auch während eines Abbruchs weiter.

  • Salvatore de Plano setzt die erste Zeit unter 1 Minute 30 Sekunden. Am Ende war der Italiener von MM International Zweitschnellster hinter Gerstl, und mit 1:29.158 schnellster FORMULA-Fahrer. „Eine Sekundeist noch drin“, sagte der Vizemeister des Vorjahres.
  • Phil Stratfords Benetton B197 strandete zu Mitte der Session in der Spitzkehre, die Mechaniker vermuten Probleme mit der Batterie. Zuvor war er auf Rang 2 in der FORMULA-Wertung gefahren.
  • In der Box von H&A Racing und F Xtreme Racing herrscht reger Betrieb. Sowohl Wolfgang Jaksch‘ Super Aguri als auch Bernd Herndlhofers Arrows mussten nach nur wenigen Runden wegen technischer Schwierigkeiten die Box aufsuchen. Veronika Cicha war die Einzige im Team, die ein normales Training abspulen konnte – sie klagte allerdings über die gebrauchten Reifen.
  • Bei Top Speed sind alle Augen auf die drei Rookies gerichtet: Manfred Loach spulte weniger Runden als geplant ab, auch ihn stoppten die roten Flaggen – der Österreicher konnte nach einem Dreher weiterfahren.
    Dreherlos kam Bianca Steiner durchs Training, sie kam auf Rang 5 in der FORMULA-Klasse und gilt als Geheimtipp für die Rennen.
    Debütant Thomas Jakoubek drehte sich in seiner ersten Runde im Motodrom, ausgangs der vorletzten Kurve. Nachdem der Motor abgestorben war, musste der Österreicher aussteigen und das Auto wurde abgeschleppt.
  • Der Schweizer Peter Göllner (Speed Center) drehte sich ausgangs der Spitzkehre, auch sein GP2-Dallara musste abgeschleppt werden. Drei Minuten vor Schluss wurde die Session nach der zweiten Unterbrechung noch einmal freigegeben.
  • Schnellster Fahrer war wenig überraschend Ingo Gerstl (Top Speed) mit 1:22.122 min. Übrigens ohne viel Testzeit, der frisch revidierte Motor wurde erst gestern das erste Mal auf der Rennstrecke probiert.

Startklar für die neunte Saison: Die BOSS GP 2018

Europas schnellste Rennserie startet am kommenden Wochenende beim Jim Clark Revival in Hockenheim mit 19 Startern in ein spannendes Jahr.

Erste Station: Klassik trifft Moderne
Schon traditionell beginnt die Saison für die Big Open Single Seater im deutschen Hockenheim. Am kommenden Wochenende (20.–22. April) stehen zwei Rennen der spektakulären BOSS GP am Programm, in einem Rahmen, der kaum schöner sein könnte: Die Bosch Hockenheim Historic, zu Ehren des in Hockenheim am 7. April 1968 verunglückten Jim Clark, lockt jährlich Zehntausende zum Hockenheimring. Jim Clarks Todestag jährt sich heuer zum 50. Mal, zahlreiche Ausstellungen und Sonderführungen erinnern an die Formel-1-Legende. Außerdem versammeln sich mehr als 500 Boliden aus allen Klassen und Epochen im Motodrom. Überall erwarten den Zuschauer offene Türen, denn das Ticket beinhaltet freien Zugang ins Fahrerlager, in den Ausstellungs-Pavillon, aufs Boxendach und in die Boxen selbst.

Podium of race 2 of the OPEN class in Hockenheim.

Podium 2017 in Hockenheim: v.l. Stratford, Rennsieger Gerstl, Jaksch

 

Teilnehmer: BOSS GP
Vier Formel-1-Autos haben sich angekündigt, allesamt startberechtigt in der OPEN Class: BOSS-GP-Meister Ingo Gerstl aus Österreich mit dem allerersten F1-Toro-Rosso, der US-Amerikaner Phil Stratford im hellblau-weißen Benetton aus dem Jahr 1997, Bernd Herndlhofer (Österreich) mit Arrows A22 und der deutsche Unternehmer Wolfgang Jaksch im beliebten Super Aguri. Ein Hubraumlimit für die Motoren gibt es in der offenen Klasse nicht – ‚anything goes – alles geht‘ ist hier die Devise.

Start-Nr.
Name Team Nat. Auto
1 Ingo Gerstl Top Speed AUT Toro Rosso STR1
7 Phil Stratford Penn Elcom Racing USA Benetton B197
21 Bernd Herndlhofer H&A Racing AUT Arrows A22
26 Wolfgang Jaksch F-Xtreme Racing Team GER Super Aguri SA06

15 Autos kämpfen um Punkte in der bis maximal 4,2 Liter Hubraum leistenden FORMULA Class: Vier Rennwagen der World Series und elf GP2-Boliden komplettieren das Teilnehmerfeld in Hockenheim, darunter jene GP2 von den drei BOSS-GP-Rookies Bianca Steiner, Thomas Jakoubek und Manfred Loach aus Österreich. Loachs Bolide ist wohl das auffälligste Auto im Starterfeld – der Dallara ist aufgrund des Sponsors in pink lackiert.

Manfred Loach im pink-lackierten GP2-Dallara beim Vorsaison-Test in Brünn

Pink Panther: Manfred Loach in Brünn beim ersten Test im auffälligen Dallara-GP2

Neben Jaksch sind aus deutscher Sicht Karl-Heinz Becker, Florian Schnitzenbaumer, Andreas Fiedler und Walter Steding mit dabei.

Start-Nr. Name Team Nat. Auto
100 Thomas Jakoubek Top Speed AUT Dallara GP2
101 Peter Göllner Speed Center SUI Dallara GP2
110 Bianca Steiner Top Speed AUT Dallara GP2
111 „Piter“ Ray-Ban FRA Dallara WSbR
181 Manfred Loach Top Speed AUT Dallara GP2
212 John Reaks Speed Center GBR Dallara WSbR
222 Veronika Cicha H&A Racing CZE Dallara GP2
321 Andreas Fiedler Fiedler Racing DEU Dallara GP2
323 Armando Mangini MM International ITA Dallara GP2
411 Karl-Heinz Becker Becker Motorsport DEU Dallara WSbR
430 Martin Kindler Kindler Motorsport SUI Dallara WSbR
505 Walter Steding Inter Europol Competition DEU Dallara GP2
555 Christian Eicke Speed Center SUI Dallara GP2
888 Florian Schnitzenbaumer Top Speed DEU Dallara GP2
999 Salvatore de Plano MM International ITA Dallara GP2

Zeitplan: BOSS GP beim Bosch Hockenheim Historic
Der 4,5-Kilometer-lange Grand-Prix-Kurs und das Rahmenprogramm wetteifern gewissermaßen um die Zuschauergunst. An jedem der drei Veranstaltungstage geht es auf der Rennstrecke ab 9.00 Uhr morgens sprichwörtlich rund. Die BOSS-GP-Serie fährt zwei 25-minütige Trainingssessions, ein halbstündiges Zeittraining und zwei 20-minütige Rennläufe. Schon am Donnerstag (19. April) wird trainiert, den ganzen Tag über finden Testfahrten statt.

Freitag, 20. April 2018

10:00 Uhr–10:25 Uhr: Freies Training 1
16:15 Uhr–16:40 Uhr: Freies Training 2

Samstag, 21. April 2018

10:35 Uhr–11:05 Uhr: Qualifying
17:00 Uhr–17:20 Uhr: Rennen 1

Sonntag, 22. April 2018

13:20 Uhr–13:40 Uhr: Rennen 2

Der Zeitplan mit allen Rennserien kann unter diesem Link abgerufen werden

Phil Stratford im 1997er-Benetton in Hockenheim 2017

Wie schon 2017 geht Phil Stratford im 1997er-Benetton auf die Hatz im Motodrom

Tickets für Fans: Bosch Hockenheim Historic

Für den Freitag gibt’s ein Schnupperangebot für zehn Euro. Je 30 Euro kostet ein Tagesticket für Samstag oder Sonntag, 45 Euro das Wochenende. Rollstuhlfahrer und Kinder bis einschließlich 14 Jahren haben freien Eintritt – Fahrerlager und freie Sitzplatzwahl inklusive.

Karten können vor Ort, über den Online-Ticketshop oder unter der Hotline +49 6205 950-222 bestellt werden.

OPEN Class: Gerstl in Brno mit starkem Einstand beim ersten freien Training

Ingo Gerstl on track in Brno 2017 during first free practice.

Drei Fahrer hatten für die BOSS GP OPEN class bei den „Masaryk Racing Days“ in Brno (CZ) gemeldet. Die Saisonrennen 11 und 12 werden am zweiten Septemberwochenende auf der Strecke im Südosten Tschechiens ausgetragen. Das erste freie Training stand am Freitag (7. September) um 11:00 Uhr an. Es war im Großen und Ganzen eine reibungsfreie Trainingssession bei besten Bedingungen.

Beide BOSS GP Klassen – OPEN und FORMULA Class – starteten parallel ins freie Training. Nur zwei OPEN Class Fahrer nutzten die Gelegenheit, die Strecke auszutesten. Ingo Gerstl (Top Speed) zeigte wie gewohnt eine starke Performance und einige wirklich schnelle Runden auf der Strecke in Brno. Bernd Herndlhofer (H&A Racing) gab in der Trainingseinheit sein Debüt für die BOSS GP Meisterschaftssaison 2017 – er fuhr in Brno das erste Mal in diesem Jahr in der BOSS GP. Wolfgang Jaksch (F Xtreme Racing Team) ließ das freie Training hingegen aus technischen Gründen aus. Nichtsdestotrotz – Brno bot Fahrern und Teams hervorragende Wetterbedingungen bei trockenen 17° und Sonne.

Eine rote Flaggen-Phase bremste die Fahrer nach den ersten zwei Runden aus, nachdem Lokalmatadorin Veronika Cicha (H&A Racing Team, FORMULA class), mit ihrem Dallara GP2 von der Strecke gedreht war und diese kurzzeitig gesperrt werden musste. Anschließend testeten die Fahrer den Parcours jedoch ausgiebig, wobei der amtierende Champion sowie aktuell Führende der OPEN Class, der Österreicher Ingo Gerstl, sich mit seinem Toro Rosso STR1 enorm stark präsentierte. Mit seiner Bestrundenzeit direkt in der ersten Runde in 1:37.072 min unterbot er den bisherigen BOSS GP Streckenrekord in Brno, der er ebenfalls selbst aufgestellt hatte, um mehr als zwei Sekunden (bisheriger Rekord: 1:39,093 min). Da offizielle Streckenrekorde nur während eines Rennens aufgestellt werden können, wird der alte offizielle Streckenrekord auch weiterhin Bestand haben. Möglicherweise wird Gerstl jedoch am bevorstehenden Wochenende noch weitere, schnelle Runden in Brno drehen?

Bernd Herndlhofer on track in Brno 2017.

Bernd Herndlhofer in Brno 2017 auf der Strecke.

Bernd Herndlhofer zeigte ebenfalls eine starke Leistung bei seinem Saisondebüt für die BOSS GP. Das erste Mal in diesem Jahr ging der Österreicher mit seinem Arrows A22 in Brno für ein BOSS GP Event auf die Strecke.

Es ist zu erwarten, dass im zweiten freien Training des Tages am Nachmittag auch Wolfgang Jaksch in seinem Super Aguri SA06 an den Start geht.

 

Ergebnis vom ersten freien Training der OPEN Class bei den „Masaryk Racing Days“ in Brno 2017:

Position Nr. Name Nat. Team Auto Schnellste Runde (min) In Abstand (s) Runden km/h
1 1 Ingo Gerstl AUT Top Speed Toro Rosso STR1 F1 1:37,072 1 3 200,375
2 21 Bernd Herndlhofer AUT H&A Racing Arrows A22 1:43,566 7  6,494 9 187,811

 

MEHR:

Bildergalerie Brno 2017: bossgp.com/gallery/brno-masaryk-racing-days-2/

FORMULA Class: Erstes freies Training Brno 2017:

OPEN Class: Startliste “Masaryk Racing Days” in Brno 2017: bossgp.com/de/open-class-startliste-fuer-masaryk-racing-days-in-brno-cz-steht-fest/

Aktuelle Ergebnisse der Saison 2017: bossgp.com/de/ergebnisse/

Results first free practice in Brno 2017, OPEN class.

Ergebnisse vom ersten freien Training in Brno 2017, OPEN class.

08/09/2017

OPEN Class: Startliste für „Masaryk Racing Days“ in Brno (CZ) steht fest

Wolfgang Jaksch during season race 10 in Assen 2017.

Die sechste Station der BOSS GP Meisterschaftssaison 2017 steht am Wochenende des 9./10. September 2017 an. Heimstätte für die Saisonrennen 11 und 12 werden die „Masaryk Racing Days“ im tschechischen Brno sein. Die Startliste für das Rennwochenende steht nun fest.

15 Fahrer insgesamt meldeten in beiden BOSS GP Klassen (FORMULA und OPEN Class) für die Rennen in Brno. Fans und Zuschauer können sich somit auf etliche interessante und aufredende Duelle auf der Strecke in der Tschechei freuen.

Drei Fahrer werden in der OPEN Class in Brno an den Start gehen. Der aktuell Führende der Klasse, Ingo Gerstl (Top Speed), führt das Startfeld an. Der aktuell Zweitplatzierte der OPEN Class, Wolfgang Jaksch (F Xtreme Racing Team) wird in Brno ebenfalls auf die Strecke gehen. Sein Saisondebüt in der BOSS GP plant hingegen Bernd Herndlhofer (H&A Racing Team) in Brno zu geben. Klaas Zwart (Team Ascari) hingegen wird nach seinem spektakulären Crash in Saisonrennen 9 in Assen vor einigen Wochen in Brno nicht starten.

 

Die Startliste der OPEN Class für die “Masaryk Racing Days” in Brno sieht damit wie folgt aus:

Start-No. Name Team Nat. Make Type
1 Ingo Gerstl Top Speed AUT Toro Rosso STR 1 F1
21 Bernd Herndlhofer H&A Racing AUT Arrows A22 F1
26 Wolfgang Jaksch F Xtreme Racing Team GER Super Aguri SA06 F1

 

BOSS GP trägt 2017 auf sieben verschiedenen Rennstrecken Europas insgesamt 14 Rennen aus. Hockenheim (GER) im April, Zandvoort (NED) im Mai, Paul Picard (FRA) im Juni, Zolder (BEL) im Juli und Assen (NED) im August haben bereits stattgefunden. In Brno werden die Saisonrennen 11 und 12 ausgetragen. Letzte Station der Saison wird Ende September/Anfang Oktober der BOSS GP Superprix auf der Rennstrecke in Imola (ITA) sein.

MORE:

Die aktuellen Saisonergebnisse finden sich hier: bossgp.com/de/ergebnisse

Alle Informationen zur Rennstrecke in Brno gibt es hier: www.automotodrombrno.cz/de

06/09/2017

OPEN Class: Qualifying in Assen – Gerstl erneut auf Pole Position

Ingo Gerstl on track in Assen 2017.

Nach dem Horrorcrash während des freien Trainings am Morgen, wird Klaas Zwart (Team Ascari) bei den „Gamma Racing Days“ in Assen nicht mehr zum Einsatz kommen. Glücklicherweise trug der Lokalmatador bei seinem schweren Unfall vor Heimpublikum keine Verletzungen davon.  Damit bleiben im Qualifying zwei OPEN Class Fahrer im BOSS GP Startfeld übrig. Bernd Herndlhofer (H&A Racing) hatte die Rennen in Assen aus technischen Gründen bereits im Vorfeld absagen müssen. Damit kommt es nun zum Duell um die Podiumsspitze zwischen Ingo Gerstl (Team Top Speed) und Wolfgang Jaksch (F Xtreme Racing Team).

Abgesehen von Klaarts Ausscheiden nach dem freien Training verlief das BOSS GP Qualifying der „Gamma Racing Days“ reibungslos. Herausforderung für die Fahrer boten die Witterungsbedingungen: Sonne und leichter Regen wechselten sich im Verlauf des Vormittags immer wieder ab. Pünktlich zum Beginn des Qualifyings prasselten schließlich wieder Regentropfen auf die Strecke. Herausforderung für die Fahrer war es, das beste Setup für diese Bedingungen zu finden.

Ingo Gerstl zog es als ersten Fahrer des gesamten Startfeldes auf die 4,555 km lange Strecke. In seinem Toro Rosso STR1 zeigte er eine ebenso souveräne wie schnelle Leistung und sicherte sich damit unangefochten die Pole Position. Seine schnellste Runde absolvierte der Österreicher in Runde 6 mit 1:23,228 min. Wolfgang Jaksch folgte ihm mit deutlichem Abstand und einer Bestrundenzeit von 1:31,272 in seinem Super Aguri SA06. Nichtsdestotrotz verbesserte der Deutsche seine Bestzeit aus dem freien Training noch einmal. Gerstl absolvierte insgesamt sieben Runden auf der Strecke, Jaksch sechs Runden.

Wolfgang Jaksch on track in Assen 2017 with his Super Aguri SA06.

Wolfgang Jaksch auf der Strecke in Assen 2017 mit seinem Super Aguri SA06.

 

Die Ergebnisse des Qualifyings in Assen 2017:

Position Nr. Name Nat. Team Auto Schnellste Runde (min) In Abstand Runden gesamt km/h
1 1 Ingo Gerstl AUT Top Speed Toro Rosso STR1 F1 1:23,228 6 7 197,03
2 26 Wolfgang Jaksch GER F Xtreme Racing Team Super Aguri SA06 F1 1:31,272 5  8,044 6 179,66

 

Beide BOSS GP Klassen – OPEN und FORMULA Class – werden getrennt voneinander gewertet. Das Starterfeld von nun 14 Fahrern geht jedoch auch im Rennen zusammen auf die Strecke. Gerstl hat dabei einmal mehr im Saisonverlauf die Pole Position inne, gefolgt von den FORMULA Class Fahrern Johann Ledermair (Ledermair Motorsport), Salvatore De Plano (MM International Motorsport) und Mahaveer Raghunathan (PS Racing by Coloni Motorsport). Wolfgang Jaksch startet von Position 5 im neunten Saisonrennen am Abend, welches um 17:59 Uhr auf die Strecke geht.

Startaufstellung für Rennen 1 bei den „Gamma Racing Days“  in Assen 2017:

Start grid of race 1 in Assen 2017.

MEHR:

Fotogalerie Assen 2017: bossgp.com/gallery/assen-gamma-racing-days

FORMULA Class: Qualifying “Gamma Racing Days” in Assen 2017: bossgp.com/de/formula-class-qualifying-in-assen-ledermair-schnellster-formula-fahrer

OPEN Class: Freies Training „Gamma Racing Days“ in Assen 2017: bossgp.com/de/open-class-freies-training-endet-mit-schwerem-unfall-von-zwart

OPEN Class: Startliste “Gamma Racing Days” in Assen 2017: bossgp.com/de/open-class-startliste-fuer-die-gamma-racing-days-in-assen-ned-steht-fest

Aktuelle Ergebnisse Saison 2017: bossgp.com/de/ergebnisse

05/08/2017

OPEN Class: Freies Training endet mit schwerem Unfall von Zwart

Vier Fahrer hatten sich für die die BOSS GP Open Class bei den „Gamma Racing Days“ in Assen (NED) registriert. Die Saisonrennen 9 und 10 werden am ersten Augustwochenende auf der Rennstrecke im Nordosten der Niederlande ausgetragen. In einem vollgepackten Programmablauf für das Wochenende stand dieses Mal nur eine einzige Trainingseinheit für Samstag, den 5. August, um 9:31 Uhr auf dem Plan. Diese endete mit einem schweren Unfall von Klaas Zwart.

Beide BOSS GP Klassen – OPEN und FORMULA Class – gehen auch im freien Training zusammen auf die Strecke. Ingo Gerstl (Team Top Speed), Wolfgang Jaksch (F Xtreme Racing Team) und Klaas Zwart (Team Ascari) starteten in Assen in der OPEN Class,  Bernd Herndlhofer (H&A Racing) hatte seine Rennteilnahme bereits vor seiner Anreise nach Assen absagen müssen, Grund dafür waren technische Probleme seines Arrows A22. Die Witterungsbedingungen in Assen zum freien Training am Samstagmorgen waren gut: 18°, bewölkt, aber trocken.

Die Trainings-Session kam nur langsam ins Laufen. Gleich zwei Mal musste das Fahrerfeld die Geschwindigkeit in der Anfangsphase aufgrund zweier Dreher und anschließender Bergung (‚PETER‘ (Team Ray Ban) und Wolfgang Jordan (H&A Racing Team)) drosseln. Als die Strecke schließlich freigegeben war, zog das Fahrerfeld das Tempo an und testete die 4,555 km lange Strecke ordentlich aus. Ingo Gerstl lieferte die schnellste Rundenzeit mit 1:18,263 min in seinem Toro Rosso STR1. Mit dieser Spitzenzeit fuhr der Österreicher einen neuen Streckenrekord in Assen – die bis dato gültige Bestrundenzeit lag bei 1:18,765. Da offizielle Streckenrekorde allerdings nur während eines Rennens erzielt werden können, nicht aber während Trainingssessions oder Qualifyings, bleibt diese Fabelzeit von Gerstl ein inoffizieller Rekord. Wolfgang Jaksch folgte ihm als zweitschnellster Fahrer der OPEN Class, passierte die Ziellinie allerdings mit deutlichem Abstand auf den Österreicher. Jaksch fuhr die beste Runde mit seinem Super Aguri SA06 in 1:33,210.

 

Klaas Zwart (r.) on track in Assen 2017.

Klaas Zwart (r.) vor Ingo Gerstl (l.) auf der Strecke in Assen 2017.

 

Einen denkbar schlechten Tag erwischte Klaas Zwart, und das ausgerechnet vor seinem Heimpublikum. Während eines Überholmanövers (Marc Fagionatto, Team Zig Zag, FORMULA Class), sieben Minuten vor Ende der regulären Trainingszeit, katapultierte es den Holländer von der Strecke. Bei vollem Tempo kollidierte Zwart erst frontal mit einer Mauer im Eingangsbereich der Ziellinie, anschließend fing sein Jaguar R5 auch noch Feuer. Glücklicherweise trug der Holländer keinerlei Verletzungen aus diesem Horrorcrash davon. Sein Wagen wurde in Teilen stark zerstört und war anschließend nicht mehr fahrtüchtig. „Ich verspüre pure Frustration“, erklärte Zwart uns nach dem Unfall. „Ich habe ihn überholt, vermutlich hat er mich nicht gesehen. Ich habe einen Schlag verspürt und dann bin ich von der Strecke geflogen. Glücklicherweise habe ich mich nicht weiter verletzt. Ich hoffe nun, dass wir das Auto gefixed bekommen.“

 

It was not a good day for Klaas Zwart in front of his home audience. While overtaking Marc Fagionatti (Team Zig Zag, FORMULA class) with still seven minutes of the practice session to go, the Dutch flew off the track, crashed into the wall at the beginning of the curve to the home stretch at high speed with his car catching fire. Luckily the Dutch wasn’t injured at the heavy crash, but his Jaguar R5 suffered serious damage. „I feel pure frustration“, Zwart told us after the crash. „I overtook him, probably he didn’t see me. I felt a hit and catapulted of the track. Luckily I’m fine, no injuries. I hope, we can fix the car.“

Das freie Training wurde nach dem Unfall von Zwart abgebrochen. Weitere Trainingseinheiten gibt es an diesem Wochenende nicht. Nächster Programmpunkt ist nun das Qualifying, welches um 13:04 Uhr startet.

Die Ergebnisse vom freien Training: 

Position Nr. Name Nat Team Auto Schnellste Runde  (min) In Abstand Runden gesamt km/h
1 1 Ingo Gerstl AUT Top Speed Toro Rosso STR1 F1 1:18,263 9 10 209,52
2 26 Wolfgang Jaksch GER F Xtreme Racing Team Super Aguri SA06 F1 1:33,210 6  14,947 8 175,93
3 66 Klaas Zwart NED Team Ascari Jaguar R5 F1 2:00,994 2  42,731 6 135,53

MEHR:

Fotogalerie Assen 2017: bossgp.com/gallery/assen-gamma-racing-days

FORMULA Class: Freies Training “Gamma Racing Days” in Assen 2017: bossgp.com/de/formula-class-fruehes-ende-nach-crash-ledermair-zurueck-auf-der-strecke-und-an-der-spitze

OPEN Class: Startliste “Gamma Racing Days” in Assen 2017: bossgp.com/de/open-class-startliste-fuer-die-gamma-racing-days-in-assen-ned-steht-fest

Aktuelle Ergebnisse Saison 2017: bossgp.com/de/ergebnisse

05/08/2017

OPEN CLASS: Startliste für die „Gamma Racing Days“ in Assen (NED ) steht fest

Klaas Zwart (r.) leading the grid for the first rounds at race 2 (Zolder 2017).

In wenigen Tagen findet die fünfte Station der BOSS GP Meisterschaft 2017 statt. Die Rennstrecke in Assen (NED) wird im Rahmen der „Gamma Racing Days“ Gastgeber für die Saisonrennen 9 und 10 am Wochenende des 5. und 6. August 2017 sein. Die Startliste für die Rennen steht nun fest.

17 Fahrer (FORMULA and OPEN class) haben ingesamt für die Rennen in Assen gemeldet. Fans und Zuschauer können sich also auf interessante und spannende Duelle auf der Strecke freuen. Vier Fahrer gehen in Assen in der FORMULA Class an den Start. Zurück auf der Strecke werden der Führende der OPEN class, Ingo Gerstl (Top Speed) sowie Wolfgang Jaksch (F Xtreme Racing Team), aktuell Vierter im Gesamtranking der Klasse sein. Auch Klaas Zwart (Team Ascari), der vor wenigen Wochen seine erste P1 der Saison in Zolder (BEL) einfuhr, geht in Assen auf die Strecke. Bernd Herndlhofer (H&A Racing Team) wird hingegen seine Saisonpremiere für die BOSS GP in Assen feiern. So BOSS GP Fans können sich also auf spannende Rennen und Duelle zwischen den OPEN Class Startern in Assen freuen.

Die Startliste der OPEN Class bei den „Gamma Racing Days“ in Assen:

Start-No. Name Team Nat. Make Type
1 Ingo Gerstl Top Speed AUT Toro Rosso STR 1 F1
21 Bernd Herndlhofer H&A Racing AUT Arrows A22 F1
26 Wolfgang Jaksch F Xtreme Racing Team GER Super Aguri SA06 F1
66 Klaas Zwart Team Ascari NED Jaguar R5 F1

 

MEHR:

Die Startliste der FORMULA Class in Assen: bossgp.com/de/formula-class-startliste-fuer-die-gamma-racing-days-in-assen-ned-steht-fest

Die aktuellen Saisonergebnisse: bossgp.com/de/ergebnisse

Alle Informationen zur Rennstrecke in Assen: www.ttcircuit.com

31/07/2017